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Zielkliniken finden: Krankenhausdaten für den Medizintechnik-Vertrieb
Welche Kliniken machen den Eingriff, für den Ihr Produkt gebaut ist, und wie oft? Aus öffentlichen Daten entsteht eine belastbare Zielkundenliste.
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Wie Qualitätsberichte und InEK-Daten aufgebaut sind, wo sie täuschen und was sich aus ihnen herauslesen lässt. Für alle, die mit Klinikzahlen arbeiten.
Fachgebiet
692 Standorte, 701.596 vollstationäre Fälle, Betten seit 2018 konstant, Tagesklinik plus 60 Prozent. Was öffentliche Daten über die Psychiatrie zeigen.
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Welche Kliniken machen den Eingriff, für den Ihr Produkt gebaut ist, und wie oft? Aus öffentlichen Daten entsteht eine belastbare Zielkundenliste.
Methode
Seit 2024 wandern Eingriffe in die Hybrid-DRG. In den Klinikdaten sieht das wie ein Rückgang aus. Was das für Zeitreihen und Vergleiche bedeutet.
Methode
Bei vielen Eingriffen machen zehn Prozent der Kliniken ein Drittel bis die Hälfte des Volumens. Was das für Vertrieb und Kooperationen bedeutet.
Datenquellen
Der Bundes-Klinik-Atlas zeigt Fallzahlen je Klinik und Eingriff. Für Patienten hilfreich, für Marktfragen zu grob. Wann eine eigene Auswertung hilft.
Datenquellen
Der InEK-Datenbrowser liefert Fallzahlen aller DRG-Krankenhäuser nach §21 KHEntgG. Was die Daten können, wie man sie liest und wo sie an Grenzen stoßen.
Methode
Qualitätsberichte melden nur die häufigsten Prozeduren je Abteilung und keine Werte unter vier. Ein Rechenbeispiel zeigt die Lücke.
Datenquellen
Qualitätsberichte nach §136b SGB V enthalten Fallzahlen, Diagnosen und Prozeduren jeder Klinik. Was sich daraus lesen lässt und wo die Grenzen liegen.
Zwei Sätze genügen. Rückmeldung innerhalb von zwei Werktagen, das Erstgespräch ist kostenfrei.