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Fachgebiet in Zahlen
Neurologie: 481 Standorte, 927.818 Fälle im Jahr
Schlaganfall, Parkinson und Multiple Sklerose: Die Neurologie ist volumenstark und über Stroke Units regional gut messbar. Frührehabilitation und Thrombektomie entscheiden, welche Standorte zu Zentren werden.
Quelle: Bundes-Klinik-Atlas, Datenexport Juli 2026, Berichtsjahr 2024. Eigene Auswertung.
Standorte
Wo Neurologie stationär stattfindet
Nordrhein-Westfalen führt mit 88 Standorten, danach Bayern (72) und Baden-Württemberg (53). 273 der 481 Standorte haben Notfallstufe 2 oder 3.
Standorte je Bundesland, die acht größten. Die vollständige Tabelle steht im Steckbrief.
Die zehn größten Standorte
| Standort | Ort | Fälle |
|---|---|---|
| Universitätsklinikum Jena | Jena | 7.271 |
| Universitätsklinikum Tübingen | Tübingen | 5.829 |
| LMU Klinikum - Standort Großhadern | München | 5.613 |
| Universitätsklinikum Freiburg | Freiburg im Breisgau | 5.414 |
| Universitätsklinikum Augsburg Medizincampus | Augsburg, Bayern | 5.280 |
| Universitätsmedizin Göttingen | Göttingen | 5.184 |
| Katholisches Klinikum Bochum St. Josef-Hospital / Elisabeth-Hospital - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität | Bochum | 5.072 |
| Universitätsklinikum Köln (AöR) | Köln | 5.050 |
| Kliniken Maria Hilf GmbH | Mönchengladbach | 4.807 |
| Kamillus Klinik Asbach gGmbH | Asbach, Westerwald | 4.784 |
Fälle der Fachabteilung(en) für Neurologie je Standort, 2024.
Träger und Konzentration
Die größten 49 Standorte behandeln 22 Prozent aller Fälle der Neurologie. Der Median liegt bei 1.903 Fällen je Haus, das heißt die Hälfte der Standorte liegt darunter.
Für Leistungsgruppen und Mindestmengen zählt nicht der Durchschnitt, sondern die Verteilung. Genau die liefert der Report je Bundesland.
Eingriffe und Behandlungen
Eingriffe des Fachs, bundesweit je Standort ausgewiesen
Bundes-Klinik-Atlas, Berichtsjahr 2024. Zahlen unter vier je Standort werden nicht ausgewiesen. Alle Werte sind Untergrenzen.
Zentren und Mindestmengen
Zertifizierte Zentren und Standorte mit Leistungsberechtigung nach §136b SGB V unter den Häusern mit Neurologie.
Versorgungsreport
Was der Report für der Neurologie zusätzlich beantwortet
- Wie viele Standorte behandeln Schlaganfälle ohne zertifizierte Stroke Unit, und wo liegen sie?
- Wie konzentriert sich die Thrombektomie, und welche Regionen liegen außerhalb des 60-Minuten-Radius?
- Zeitreihe 2020 bis 2025 aus InEK-Daten, Bundesländervergleich mit Karten, drei Szenarien für den Bettenbedarf bis 2035.
Festpreis 1.800 Euro, Lieferung in vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Aufbau wie beim Beispiel Erwachsenenpsychiatrie.
Steckbrief Neurologie als PDF
Zwei Seiten mit allen Zahlen dieser Seite, Bundesländertabelle und den größten Standorten. Kostenfrei, ohne Anmeldung.
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Häufige Fragen
Wie viele Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Neurologie?
Der Bundes-Klinik-Atlas weist 481 Standorte mit Neurologie aus, zusammen 927.818 Fälle im Berichtsjahr 2024. Die meisten stehen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.
Woher stammen die Zahlen?
Aus dem Datenexport des Bundes-Klinik-Atlas vom Juli 2026, der auf den Qualitätsberichten nach §136b SGB V beruht. Ergänzt werden sie im Versorgungsreport um InEK-Daten, Destatis und GKV-Statistik.
Was kostet ein Versorgungsreport für der Neurologie?
1.800 Euro zum Festpreis, Lieferung innerhalb von vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Die jährliche Fortschreibung kostet 900 Euro.