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Fachgebiet in Zahlen
Orthopädie und Unfallchirurgie: 433 Standorte, 802.763 Fälle im Jahr
Endoprothetik ist das größte planbare Operationsvolumen in Deutschland und das Fach mit dem stärksten Wettbewerb privater Träger. Mindestmenge Knie, Zertifizierung und Ambulantisierung kleinerer Eingriffe bestimmen, wer wächst.
Quelle: Bundes-Klinik-Atlas, Datenexport Juli 2026, Berichtsjahr 2024. Eigene Auswertung.
Standorte
Wo Orthopädie und Unfallchirurgie stationär stattfindet
Nordrhein-Westfalen führt mit 76 Standorten, danach Niedersachsen (44) und Baden-Württemberg (37). 196 der 433 Standorte haben Notfallstufe 2 oder 3.
Standorte je Bundesland, die acht größten. Die vollständige Tabelle steht im Steckbrief.
Die zehn größten Standorte
| Standort | Ort | Fälle |
|---|---|---|
| St. Anna Hospital | Herne, Westfalen | 26.267 |
| ARCUS Klinik | Pforzheim | 10.275 |
| Orthopädische Klinik Markgröningen | Markgröningen | 10.126 |
| Sana Kliniken Sommerfeld | Kremmen | 8.211 |
| Sportklinik Hellersen | Lüdenscheid | 6.736 |
| Klinik Manhagen | Großhansdorf | 6.724 |
| Diakonie-Klinikum Stuttgart | Stuttgart | 6.393 |
| Vulpius Klinik | Bad Rappenau | 6.168 |
| Universitätsklinikum Heidelberg Schlierbach | Heidelberg, Neckar | 6.051 |
| Waldkliniken Eisenberg GmbH | Eisenberg, Thüringen | 6.042 |
Fälle der Fachabteilung(en) für Orthopädie und Unfallchirurgie je Standort, 2024.
Träger und Konzentration
Die größten 44 Standorte behandeln 30 Prozent aller Fälle der Orthopädie. Der Median liegt bei 1.534 Fällen je Haus, das heißt die Hälfte der Standorte liegt darunter.
Für Leistungsgruppen und Mindestmengen zählt nicht der Durchschnitt, sondern die Verteilung. Genau die liefert der Report je Bundesland.
Eingriffe und Behandlungen
Eingriffe des Fachs, bundesweit je Standort ausgewiesen
Bundes-Klinik-Atlas, Berichtsjahr 2024. Zahlen unter vier je Standort werden nicht ausgewiesen. Alle Werte sind Untergrenzen.
Zentren und Mindestmengen
Zertifizierte Zentren und Standorte mit Leistungsberechtigung nach §136b SGB V unter den Häusern mit Orthopädie und Unfallchirurgie.
Versorgungsreport
Was der Report für der Orthopädie zusätzlich beantwortet
- Welche Standorte liegen knapp über oder unter der Mindestmenge für Knie-Totalendoprothesen?
- Wie hoch ist der Anteil privater Träger am Endoprothetikvolumen je Bundesland, und wie hat er sich seit 2021 verändert?
- Zeitreihe 2020 bis 2025 aus InEK-Daten, Bundesländervergleich mit Karten, drei Szenarien für den Bettenbedarf bis 2035.
Festpreis 1.800 Euro, Lieferung in vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Aufbau wie beim Beispiel Erwachsenenpsychiatrie.
Steckbrief Orthopädie und Unfallchirurgie als PDF
Zwei Seiten mit allen Zahlen dieser Seite, Bundesländertabelle und den größten Standorten. Kostenfrei, ohne Anmeldung.
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Häufige Fragen
Wie viele Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie?
Der Bundes-Klinik-Atlas weist 433 Standorte mit Orthopädie und Unfallchirurgie aus, zusammen 802.763 Fälle im Berichtsjahr 2024. Die meisten stehen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg.
Woher stammen die Zahlen?
Aus dem Datenexport des Bundes-Klinik-Atlas vom Juli 2026, der auf den Qualitätsberichten nach §136b SGB V beruht. Ergänzt werden sie im Versorgungsreport um InEK-Daten, Destatis und GKV-Statistik.
Was kostet ein Versorgungsreport für der Orthopädie?
1.800 Euro zum Festpreis, Lieferung innerhalb von vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Die jährliche Fortschreibung kostet 900 Euro.