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Fachgebiet in Zahlen
Innere Medizin: 1.010 Standorte, 3.090.238 Fälle im Jahr
Die Innere Medizin ist die größte Fachabteilung im deutschen Krankenhaus. Fast jeder Standort führt sie, und mit den Leistungsgruppen der Krankenhausreform wird erstmals sichtbar, welche Häuser nur die Grundversorgung abdecken und welche Schwerpunkte besetzen.
Quelle: Bundes-Klinik-Atlas, Datenexport Juli 2026, Berichtsjahr 2024. Eigene Auswertung.
Standorte
Wo Innere Medizin stationär stattfindet
Nordrhein-Westfalen führt mit 242 Standorten, danach Bayern (163) und Niedersachsen (110). 351 der 1010 Standorte haben Notfallstufe 2 oder 3.
Standorte je Bundesland, die acht größten. Die vollständige Tabelle steht im Steckbrief.
Die zehn größten Standorte
| Standort | Ort | Fälle |
|---|---|---|
| Universitätsklinikum Freiburg | Freiburg im Breisgau | 18.240 |
| Universitätsklinikum Würzburg | Würzburg | 17.835 |
| SRH Wald-Klinikum Gera | Gera | 14.033 |
| Zentralklinik Bad Berka GmbH | Bad Berka | 11.886 |
| Christliches Klinikum Unna Hauptstandort | Unna | 11.641 |
| Klinikum Wolfsburg | Wolfsburg | 11.254 |
| Klinikum Wetzlar-Braunfels Wetzlar | Wetzlar | 10.704 |
| Klinikum Passau | Passau | 10.225 |
| HELIOS Klinikum Gifhorn GmbH | Gifhorn | 9.958 |
| Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt GmbH | Helmstedt | 9.450 |
Fälle der Fachabteilung(en) für Innere Medizin je Standort, 2024.
Träger und Konzentration
Die größten 101 Standorte behandeln 24 Prozent aller Fälle der Inneren Medizin. Der Median liegt bei 2.800 Fällen je Haus, das heißt die Hälfte der Standorte liegt darunter.
Für Leistungsgruppen und Mindestmengen zählt nicht der Durchschnitt, sondern die Verteilung. Genau die liefert der Report je Bundesland.
Eingriffe und Behandlungen
Eingriffe des Fachs, bundesweit je Standort ausgewiesen
Bundes-Klinik-Atlas, Berichtsjahr 2024. Zahlen unter vier je Standort werden nicht ausgewiesen. Alle Werte sind Untergrenzen.
Zentren und Mindestmengen
Zertifizierte Zentren und Standorte mit Leistungsberechtigung nach §136b SGB V unter den Häusern mit Innere Medizin.
Versorgungsreport
Was der Report für der Inneren Medizin zusätzlich beantwortet
- Welche Standorte tragen die internistische Grundversorgung in dünn besiedelten Regionen, und wie weit sind die nächsten Alternativen entfernt?
- Wie verschiebt sich das Volumen zwischen allgemeiner Innerer Medizin und den Schwerpunkten Kardiologie, Gastroenterologie und Pneumologie?
- Zeitreihe 2020 bis 2025 aus InEK-Daten, Bundesländervergleich mit Karten, drei Szenarien für den Bettenbedarf bis 2035.
Festpreis 1.800 Euro, Lieferung in vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Aufbau wie beim Beispiel Erwachsenenpsychiatrie.
Steckbrief Innere Medizin als PDF
Zwei Seiten mit allen Zahlen dieser Seite, Bundesländertabelle und den größten Standorten. Kostenfrei, ohne Anmeldung.
Verwandte Fachgebiete: Kardiologie · Gastroenterologie · Schmerztherapie
Häufige Fragen
Wie viele Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Innere Medizin?
Der Bundes-Klinik-Atlas weist 1.010 Standorte mit Innere Medizin aus, zusammen 3.090.238 Fälle im Berichtsjahr 2024. Die meisten stehen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Niedersachsen.
Woher stammen die Zahlen?
Aus dem Datenexport des Bundes-Klinik-Atlas vom Juli 2026, der auf den Qualitätsberichten nach §136b SGB V beruht. Ergänzt werden sie im Versorgungsreport um InEK-Daten, Destatis und GKV-Statistik.
Was kostet ein Versorgungsreport für der Inneren Medizin?
1.800 Euro zum Festpreis, Lieferung innerhalb von vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Die jährliche Fortschreibung kostet 900 Euro.