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Fachgebiet in Zahlen
Hämatologie und Onkologie: 213 Standorte, 326.217 Fälle im Jahr
Onkologie ist Zentrumsmedizin: Zertifizierte Zentren, Stammzelltransplantation mit Mindestmenge und ein wachsender ambulanter Anteil bei Systemtherapien. Die Fachabteilungszahlen zeigen nur den stationären Teil, aber der ist entscheidend für Struktur und Personal.
Quelle: Bundes-Klinik-Atlas, Datenexport Juli 2026, Berichtsjahr 2024. Eigene Auswertung.
Standorte
Wo Hämatologie und Onkologie stationär stattfindet
Nordrhein-Westfalen führt mit 56 Standorten, danach Bayern (33) und Baden-Württemberg (20). 172 der 213 Standorte haben Notfallstufe 2 oder 3.
Standorte je Bundesland, die acht größten. Die vollständige Tabelle steht im Steckbrief.
Die zehn größten Standorte
| Standort | Ort | Fälle |
|---|---|---|
| Universitätsklinikum Heidelberg Neuenheimer Feld | Heidelberg, Neckar | 6.357 |
| Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden | Dresden | 5.374 |
| München Klinik gGmbH - Neuperlach | München | 4.683 |
| Universitätsklinikum Tübingen | Tübingen | 4.572 |
| Kliniken Maria Hilf GmbH | Mönchengladbach | 4.476 |
| Klinikum rechts der Isar TU München Stammgelände | München | 4.441 |
| Katholisches Klinikum Bochum St. Josef-Hospital / Elisabeth-Hospital - Universitätsklinikum der Ruhr-Universität | Bochum | 4.303 |
| Klinikum Chemnitz gGmbH Flemmingstraße/Bürgerstraße | Chemnitz | 4.281 |
| Universitätsklinikum Jena | Jena | 4.019 |
| Klinikum Kassel | Kassel, Hess | 3.685 |
Fälle der Fachabteilung(en) für Hämatologie und Onkologie je Standort, 2024.
Träger und Konzentration
Die größten 22 Standorte behandeln 26 Prozent aller Fälle der Hämatologie und Onkologie. Der Median liegt bei 1.313 Fällen je Haus, das heißt die Hälfte der Standorte liegt darunter.
Für Leistungsgruppen und Mindestmengen zählt nicht der Durchschnitt, sondern die Verteilung. Genau die liefert der Report je Bundesland.
Zentren und Mindestmengen
Zertifizierte Zentren und Standorte mit Leistungsberechtigung nach §136b SGB V unter den Häusern mit Hämatologie und Onkologie.
Versorgungsreport
Was der Report für der Hämatologie und Onkologie zusätzlich beantwortet
- Welche Standorte tragen die stationäre Systemtherapie, und wie hoch ist der Anteil zertifizierter Zentren am Volumen?
- Wie viele Häuser erreichen die Mindestmenge für Stammzelltransplantationen sicher, wie viele knapp?
- Zeitreihe 2020 bis 2025 aus InEK-Daten, Bundesländervergleich mit Karten, drei Szenarien für den Bettenbedarf bis 2035.
Festpreis 1.800 Euro, Lieferung in vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Aufbau wie beim Beispiel Erwachsenenpsychiatrie.
Steckbrief Hämatologie und Onkologie als PDF
Zwei Seiten mit allen Zahlen dieser Seite, Bundesländertabelle und den größten Standorten. Kostenfrei, ohne Anmeldung.
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Häufige Fragen
Wie viele Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Hämatologie und Onkologie?
Der Bundes-Klinik-Atlas weist 213 Standorte mit Hämatologie und Onkologie aus, zusammen 326.217 Fälle im Berichtsjahr 2024. Die meisten stehen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.
Woher stammen die Zahlen?
Aus dem Datenexport des Bundes-Klinik-Atlas vom Juli 2026, der auf den Qualitätsberichten nach §136b SGB V beruht. Ergänzt werden sie im Versorgungsreport um InEK-Daten, Destatis und GKV-Statistik.
Was kostet ein Versorgungsreport für der Hämatologie und Onkologie?
1.800 Euro zum Festpreis, Lieferung innerhalb von vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Die jährliche Fortschreibung kostet 900 Euro.