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Fachgebiet in Zahlen
Nuklearmedizin: 88 Standorte, 44.178 Fälle im Jahr
Nuklearmedizin mit Betten bedeutet Radiojodtherapie und Radioligandentherapie, letztere wächst mit neuen Zulassungen schnell. Die Standortliste ist kurz und für Hersteller wertvoll.
Quelle: Bundes-Klinik-Atlas, Datenexport Juli 2026, Berichtsjahr 2024. Eigene Auswertung.
Standorte
Wo Nuklearmedizin stationär stattfindet
Nordrhein-Westfalen führt mit 22 Standorten, danach Bayern (13) und Baden-Württemberg (11). 82 der 88 Standorte haben Notfallstufe 2 oder 3.
Standorte je Bundesland, die acht größten. Die vollständige Tabelle steht im Steckbrief.
Die zehn größten Standorte
| Standort | Ort | Fälle |
|---|---|---|
| Universitätsklinikum Augsburg Medizincampus | Augsburg, Bayern | 4.464 |
| Universitätsklinikum Würzburg | Würzburg | 2.730 |
| Universitätsklinikum Regensburg | Regensburg | 1.574 |
| LMU Klinikum - Standort Großhadern | München | 1.221 |
| Klinikum rechts der Isar TU München Stammgelände | München | 1.183 |
| Helios Klinikum Berlin-Buch GmbH | Berlin | 1.092 |
| Universitätsklinikum Essen Hauptstandort | Essen, Ruhr | 1.044 |
| Universitätsklinikum Bonn | Bonn | 1.036 |
| Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden | Dresden | 993 |
| Universitätsklinikum Köln (AöR) | Köln | 974 |
Fälle der Fachabteilung(en) für Nuklearmedizin je Standort, 2024.
Träger und Konzentration
Die größten 9 Standorte behandeln 35 Prozent aller Fälle der Nuklearmedizin. Der Median liegt bei 332 Fällen je Haus, das heißt die Hälfte der Standorte liegt darunter.
Für Leistungsgruppen und Mindestmengen zählt nicht der Durchschnitt, sondern die Verteilung. Genau die liefert der Report je Bundesland.
Versorgungsreport
Was der Report für der Nuklearmedizin zusätzlich beantwortet
- Welche Standorte bieten stationäre Radioligandentherapie, und wie entwickeln sich die Fallzahlen?
- Wie verteilen sich Therapiebetten auf die Bundesländer?
- Zeitreihe 2020 bis 2025 aus InEK-Daten, Bundesländervergleich mit Karten, drei Szenarien für den Bettenbedarf bis 2035.
Festpreis 1.800 Euro, Lieferung in vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Aufbau wie beim Beispiel Erwachsenenpsychiatrie.
Steckbrief Nuklearmedizin als PDF
Zwei Seiten mit allen Zahlen dieser Seite, Bundesländertabelle und den größten Standorten. Kostenfrei, ohne Anmeldung.
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Häufige Fragen
Wie viele Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Nuklearmedizin?
Der Bundes-Klinik-Atlas weist 88 Standorte mit Nuklearmedizin aus, zusammen 44.178 Fälle im Berichtsjahr 2024. Die meisten stehen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.
Woher stammen die Zahlen?
Aus dem Datenexport des Bundes-Klinik-Atlas vom Juli 2026, der auf den Qualitätsberichten nach §136b SGB V beruht. Ergänzt werden sie im Versorgungsreport um InEK-Daten, Destatis und GKV-Statistik.
Was kostet ein Versorgungsreport für der Nuklearmedizin?
1.800 Euro zum Festpreis, Lieferung innerhalb von vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Die jährliche Fortschreibung kostet 900 Euro.