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Fachgebiet in Zahlen
Endokrinologie und Diabetologie: 56 Standorte, 49.483 Fälle im Jahr
Endokrinologie und Diabetologie sind stationär selten als eigene Abteilung ausgewiesen, obwohl Diabetes in fast jedem Haus behandelt wird. Zertifizierte Zentren und die Fußbehandlung zeigen, wo spezialisierte Versorgung tatsächlich stattfindet.
Quelle: Bundes-Klinik-Atlas, Datenexport Juli 2026, Berichtsjahr 2024. Eigene Auswertung.
Standorte
Wo Endokrinologie und Diabetologie stationär stattfindet
Nordrhein-Westfalen führt mit 13 Standorten, danach Bayern (8) und Baden-Württemberg (7). 41 der 56 Standorte haben Notfallstufe 2 oder 3.
Standorte je Bundesland, die acht größten. Die vollständige Tabelle steht im Steckbrief.
Die zehn größten Standorte
| Standort | Ort | Fälle |
|---|---|---|
| Diabetes-Klinik Bad Mergentheim | Bad Mergentheim | 3.857 |
| München Klinik gGmbH - Schwabing | München | 3.117 |
| Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden | Dresden | 2.988 |
| Universitätsklinikum Leipzig AöR | Leipzig | 2.743 |
| Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH Krankenhaus Schopfheim | Schopfheim | 2.615 |
| München Klinik gGmbH - Bogenhausen | München | 2.095 |
| München Klinik gGmbH - Neuperlach | München | 2.052 |
| Klinikum Karlsburg | Karlsburg bei Greifswald | 1.919 |
| Universitätsklinikum Jena | Jena | 1.770 |
| Rotkreuzklinikum München gGmbH | München | 1.665 |
Fälle der Fachabteilung(en) für Endokrinologie und Diabetologie je Standort, 2024.
Träger und Konzentration
Die größten 6 Standorte behandeln 35 Prozent aller Fälle der Endokrinologie und Diabetologie. Der Median liegt bei 595 Fällen je Haus, das heißt die Hälfte der Standorte liegt darunter.
Für Leistungsgruppen und Mindestmengen zählt nicht der Durchschnitt, sondern die Verteilung. Genau die liefert der Report je Bundesland.
Zentren und Mindestmengen
Zertifizierte Zentren und Standorte mit Leistungsberechtigung nach §136b SGB V unter den Häusern mit Endokrinologie und Diabetologie.
Versorgungsreport
Was der Report für der Endokrinologie und Diabetologie zusätzlich beantwortet
- An welchen Standorten wird der diabetische Fuß spezialisiert behandelt, und wie verteilen sich Amputationen?
- Wo entstehen neue Diabeteszentren, und wie hängen sie mit der Krankenhausreform zusammen?
- Zeitreihe 2020 bis 2025 aus InEK-Daten, Bundesländervergleich mit Karten, drei Szenarien für den Bettenbedarf bis 2035.
Festpreis 1.800 Euro, Lieferung in vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Aufbau wie beim Beispiel Erwachsenenpsychiatrie.
Steckbrief Endokrinologie und Diabetologie als PDF
Zwei Seiten mit allen Zahlen dieser Seite, Bundesländertabelle und den größten Standorten. Kostenfrei, ohne Anmeldung.
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Häufige Fragen
Wie viele Krankenhäuser haben eine Fachabteilung für Endokrinologie und Diabetologie?
Der Bundes-Klinik-Atlas weist 56 Standorte mit Endokrinologie und Diabetologie aus, zusammen 49.483 Fälle im Berichtsjahr 2024. Die meisten stehen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.
Woher stammen die Zahlen?
Aus dem Datenexport des Bundes-Klinik-Atlas vom Juli 2026, der auf den Qualitätsberichten nach §136b SGB V beruht. Ergänzt werden sie im Versorgungsreport um InEK-Daten, Destatis und GKV-Statistik.
Was kostet ein Versorgungsreport für der Endokrinologie und Diabetologie?
1.800 Euro zum Festpreis, Lieferung innerhalb von vier Wochen als Bericht, Präsentation und Grafiken. Die jährliche Fortschreibung kostet 900 Euro.